15. Januar 2012

 

Traditioneller Neujahrsempfang des FCO am 15. Januar

-positive Stimmung beim Start ins neue Jahr -

Der neue Vereinsvorstand mit Christoph Käding an der Spitze hatte die Vereinsmitglieder in diesem Jahr in die Adolf-Reichwein-Halle zum traditionellen Treffen eingeladen. Mit der Vereinsfahne unter dem Hallendach wurde nicht nur äußerlich Flagge gezeigt. In dem vom neuen FC-Chef überzeugend präsentierten Jahresrückblick wurden die dunklen Herbstwolken über der Eisenkrain verscheucht. Nach einer schwierigen Phase scheint auch im neuen Jahr wieder die Sonne. Am Sonntag morgen ab 11:00 Uhr folgten ca. 150 Personen, darunter der komplette Verbandsliga-Kader, der Einladung des Vorstandes. Die beliebte Vereinsveranstaltung wurde von den erfolgreichen B-Jugendlichen der JSG Rosbach/Rodheim betreut. Martin Liebscher, Wirt im Bayerischen Wirtshaus, sorgte mit seinem Team für das leibliche Wohl der Gäste. Nach der Präsentation der sportlichen Erfolge des vergangenen Jahres  konnte Christoph Käding noch auf einige Höhepunkte  im neuen Jahr hinweisen. Bereits am 21. Januar lädt der Verein zusammen mit der evangelischen Stadtkirche zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein; Wanderung zur „Dicken Eiche“ mit Waldandacht durch Pfarrer Gerrit Boomgaarden, anschließend Grünkohlessen im Alten Rathaus. Nach dem Vatertag auf der Kapersburg (17. Mai) steigt am Wochenende (19. und 20. Mai) ein neuer Höhepunkt im Vereinsgeschehen. Unter der Regie unserer „Jugendfußballschule“ wird ein Bundesliga Turnier für U-10 Mannschaften organisiert. Der Nachwuchs von 40 renommierten Vereinen aus dem In- und Ausland wird in Rosbach zu Gast sein. Unterstützt vom Ehrenpräsidenten und 2. Vorsitzenden Karl-Heinz Eckhardt konnte Christoph Käding dann noch zum ersten Mal als Vorsitzender die Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder vornehmen. Urkunde und Ehrennadel wurden an folgende Mitglieder überreicht: Ralf Rahn, Thomas Viedts (25 (Jahre), Heinz Blecher, Uwe Armbrüster, Rainer Armbrüster, Bodo Groh, Lieselotte Essinger, Dieter Weiland und Fritz-Günther Will (40 Jahre), Werner Biedenkapp (50 Jahre). Das richtige Los zum Gewinn des Hauptpreises der vom Vorstandsmitglied Bernd Giar organisierten reichhaltigen Tombola hatte in diesem Jahr Herbert Engel gezogen. Mit einem Mountain Bike von Radsport Konrad konnte der Heimweg verkürzt werden. Nach Kaffee und Kuchen endete die gelungene Veranstaltung in den frühen Nachmittagsstunden.

08. Oktober 2011

 

Oktober 2011

 

Fußball im Oktober auf der Eisenkrain in Ober-Rosbach

Sonntag       09.10.             15:00 Uhr     FCO        gegen       VfB Ginsheim

 

Samstag      15.10.         15:15 Uhr     SV Nieder-Wöllstadt II      gegen      FCO II

Sonntag       16.10.          15:00 Uhr     SC Vikt. Griesheim            gegen     FCO

 

Sonntag       23.10.          15:00 Uhr     FCO           gegen       TSG Usingen

                                          13:15 Uhr     FCO II       gegen        SV Rosbach

 

Sonntag      30.10.           15:00 Uhr     Kickers Obertshausen     gegen      FCO

                                         15:00 Uhr     SG Rodheim        gegen       FCO II

Wir freuen uns auf die Unterstützung bei den Spielen unserer Mannschaften

04. September 2011

 

Ober-Rosbacher Kerb

am Wochende vom 10.09. - 12.09.2011 findet die Tratitionelle Ober-Rosbacher Kerb statt.

30. Mai 2011

 

 

30. Mai 2011

 

Einladung

im Namen des Vorstandes sind alle Vereinsmitglieder ganz herzlich zur

Mitgliederversammlung

am Freitag, den 08. Juli 2011 um 20:00 Uhr ins Vereinsheim am Sportplatz Eisenkrain eingeladen

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Begrüßung und Eröffnung(Totenehrung)
  2. Vorstandsberichte
  3. Bericht der Revisoren       
  4. Entlastung des Vorstandes
  5. Beschlussfassung -  Einführung eines Familienbeitrages – Vorabinfo auf www.fco-rosbach.de
  1. Neuwahlen
  2. Wahl der Revisoren
  3. Anträge und Verschiedenes

      * das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung liegt beim Schriftführer zur Einsichtnahme aus

Anträge können bis zum 30. Juni 2011 an den Vorsitzenden gestellt werden.

Da u.a. Neuwahlen anstehen und es um die Zukunft unseres Vereins geht, rechnen wir mit Ihrer Beteiligung und freuen uns auf Ihr Erscheinen.

 Unterstützen Sie die Ziele des FC mit einer Saisonpatenschaft *

 

 

Mit sportlichen  Grüßen    

Der Vorstand                                                                                                                                                                                                                                * Info beim Vorstand

22. Mai 2011

 

Einweihung Kunstrasenplatz

(ard) Schon seit Jahren ist für den FC Ober-Rosbach eine Verbesserung des Platzangebotes für Training und Wettkämpfe das ganz große Ziel gewesen. Dank der Unterstützung von Stadt, Land und der Mainova ging dieser Wunsch mit der Umwandlung des knapp 30 Jahre alten Tennenplatzes oberhalb des Sportzentrums "Eisenkrain" in einen Kunstrasenplatz endlich in Erfüllung. Am Sonntag wurde der 445.000 Euro teure Platz offiziell seiner Bestimmung übergeben- mit zwei Fußballspielen und einer kleinen Feier.

Moderator Christoph Käding gab einen kurzen Rückblick auf den Verein, der sich trotz eingeschränkter Trainingsmöglichkeiten stetig nach oben hatte durcharbeiten können. Für die Stadt offenbar mit ein Grund, den Fußballern noch einmal kräftig unter die Arme zu greifen. "Trotz finanzieller Engpässe ist es notwendig, vertretbare Maßnahmen zu fördern und das Raumangebot für die Sport treibenden Vereine im Stadtgebiet zu verbessern", betonte Bürgermeister Detlef Brechtel. Vor Beginn der Baumaßnahmen hatte die Stadt (als Grundstückseigentümer) dem Verein (als Grundstückspächter) die Zuständigkeit dafür übertragen ("Rosbacher Modell"). Dadurch konnten allein 100.000 Euro an Landesmitteln generiert werden, die die Stadt nicht hätte beantragen können - und der Weg für den Kunstrasenplatz war geebnet. Brechtel: "Sportstätten sollen von der Stadt nur noch gefördert, aber von den Vereinen selbst gebaut und finanziell mitgetragen werden."

Für den FCO, dessen erste Mannschaft sich kürzlich als frischgebackener Gruppenliga-Meister profiliert hatte, könnten die neuen Trainingsmöglichkeiten weitere Stufen auf den Siegertreppchen in Aussicht stellen. Pfarrer Gerrit Boomgaarden von der Evangelischen Stadtkirchengemeinde gab sich in einem Grußwort an den erfolgreichen Verein sicher, dass es hierzu auch Beistand von oben geben könnte: "Es gibt diesen Gott, der den Fußball liebt - und auch die Spieler mit ihren Macken, ihrem Können, ihren Erfolgen und ihren Niederlagen", sagte er. Er wünschte allen Mannschaften des Vereins "viele Tore und viele Erfolge, nicht nur auf dem neuen Kunstrasenplatz".

Grußworte von Rosbachs Blütenkönigin Kristina I. und Klänge des Posaunenchors umrahmten die kleine Feierstunde, die auch kurze emotionale Momente in sich trug: für Alex Zimmermann war es das letzte Spiel, an dem er aktiv für seinen Verein teilnahm. Vereinschef Horst Kopp bedankte sich für das langjähriges Engagement des Spielers mit einem Blumenstrauß, und die ganze Mannschaft stand Spalier, als Alex das Gebinde sichtlich gerührt zur Reservebank trug (die er diesem Tag allerdings nicht selbst besetzen musste). Mit einem anschließenden 3:0-Sieg über den FV Stierstadt bewiesen die Ober-Rosbacher Fußballer Qualität und Stärke. Zuvor hatte die zweite Mannschaft mit einem triumphalen 10:1 gegen den SKG Erbstadt bereits gezeigt, was sie kann. "Ich sehe schon, dass das Geld hier gut angelegt ist", meinte ein Zuschauer, der schon die erste Begegnung des Tages mitverfolgt hatte und nun das zweite Spiel mit Spannung erwartete.

Ein Ständchen vom Rosbacher Posaunenchor für den neuen Kunstrasenplatz

Applaus für den Gruppenliga-Meister FC Ober-Rosbach kommt auch von Blütenkönigin Kristina I. mit ihren Blütenkindern Lea, Kim und Rebecca sowie von Bürgermeister Detlef Brechtel. Im Hintergrund Stadtver- ordneten-Vorsteherin Regina Karehnke

Pfarrer Gerrit Boomgaarden zeigte sich überzeugt, dass auch Gott den Fußball liebt

Die Rosbacher Fußballer vom FCO (re) sind stolz auf ihren neuen Kunstrasenplatz. So beflügelt gewannen sie mit einem lockeren 3:0 gegen den FV Stierstadt

Rosbachs "Fürst Detlef" (Bürgermeister Detlef Brechtel) trifft auf König Fußball. Im Beisein von FCO-Chef Horst Kopp (li), Fußballer Alex Zimmermann sowie Blütenkönigin Kristina I. mit ihren Blütenkindern Lea, Kim und Rebecca lässt er bei einem feierlichen, ersten Anstoß den Ball auf das Kunstrasenfeld rollen

Martin Liebscher, Wirt im Bayrischen Wirtshaus

Zum neuen Kunstrasenplatz an der Eisenkrain, der am 22. Mai zum ersten Mal bespielt werden soll, gibt es für den Ober-Rosbacher Fußballverein FCO 1945 sogar noch ein Sahnehäubchen dazu: Martin Liebscher, Wirt im Bayerischen Wirtshaus und begeisterter Fußballfan, spendete der Gruppenliga-Mannschaft des Vereins 18 Trikots und fügte damit der blau-weiß-roten Farbauswahl des Vereins einen neuen Farbtupfer hinzu: ein strahlendes Himmelblau. Das ist die typische Wirtshausfarbe, die bei künftigen Fußballspielen mit einem etwa 15 Zentimeter breiten Streifen auf weißem Untergrund auf sich aufmerksam machen wird.

FCO-Ehrenmitglied Eugen Schäfer hatte die Spende beim wöchentlichen Skatspielen im Lokal ausgehandelt, was den Vereinsvorsitzenden Horst Kopp nicht nur wegen der materiellen Zuwendung überaus freute: "Wir hoffen durch diese Spende auf einen weiteren Schneeballeffekt in der öffentlichen Wahrnehmung, denn unser runderneuerter Trainingsplatz bringt natürlich auch finanzielle Anstrengungen mit sich". Mit einem kreativen Sponsorenprogramm (die WZ berichtete) ist der rührige Verein nach eigener Auskunft bereits auf einem guten Weg. "Jetzt kommt durch die zunehmende Zahl an Sponsoren noch eine Image-Aufwertung hinzu".

Trainer Michael Anicic, der als Spieler bei Eintracht Frankfurt über Haifa, Graz und Freiburg den Weg nach Rosbach gefunden hatte, hofft nun darauf, den seit fünf Jahren andauernden Erfolg der Rosbacher Mannschaft durch die mehrfachen Motivationsschübe der letzten Zeit weiter festigen zu können.

Bildunterschrift:

Einmal mehr Auswahl im "Kleiderschrank" der FCO-Gruppenliga-Mannschaft bescherte Martin Liebscher (vorn Mitte mit Schal) vom Bayerischen Wirtshaus den Ober-Rosbacher Fußballern. Ganz links im Bild Trainer Michael Anicic

 

Zukunftsplanung beim FCO – Mitgliederinfo am 25. Februar 2011

Deutscher Sportausweis     -------->

                                                                       Neue Mitglieder und Geschäftspartner

Mitte 2011 stehen beim Fußballclub 1945 Ober-Rosbach Vorstandswahlen an. Dann wird der alte Tennenplatz auf der Sportanlage Eisenkrain mit Kunstrasen ausgestattet sein, doch die Gelder, die der Verein dafür aufzubringen hat, müssen teilweise noch erwirtschaftet werden.

Anlass für den amtierenden Vorstand, im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung eine Zwischenbilanz zu ziehen und Gründe zu nennen, warum die bereits vor drei Jahren  beschlossene Erhöhung der Mitgliedsbeiträge jetzt auf den Weg  gebracht wird.

„Die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge ist notwendig, um die jährlich 6000 Euro Ratenzahlung an die Stadt Rosbach stemmen zu können“, berichtete Vorsitzender Horst Kopp. Der Finanzierungsplan für die 445.000 Euro teure Runderneuerung des Platzes sieht nämlich unter anderem vor, dass ein 120.000-Euro-Kredit, den die Stadt dem Verein zinslos gewährt, binnen 20 Jahren zurückgezahlt werden muss. Der Rest konnte über Zuschüsse und Eigenmittel abgedeckt werden.

Von 40 auf 60 Euro für die Erwachsenen  und von 30 auf 48 Euro für die Jugend hat der Verein seine Jahresbeiträge nun  nach oben angepasst. Ein modifizierter Vereinsbeitrag wird in der nächsten Mitgliederversammlung zur Abstimmung vorgelegt und begünstigt dann die Beitragsfamilie. Geht es nach den Vorstellungen des Vorstandes, so kann jedes Mitglied den Jahresbeitrag aber schnell woanders wieder herein holen: der Deutsche Sportausweis, der kürzlich an all Vereinsmitglieder des FCO versandt wurde, bietet beim Einkauf bei den angeschlossenen Partnern attraktive Rabatte – und das bundesweit. „Die im Zusammenhang mit dem Ausweis gespeicherten Daten sind administrativ geschützt“, betonte der Vorsitzende ausdrücklich.

Nicht allein in Hamburg, Berlin oder München soll die Vereinsmitglieder mit dem Sportausweis ihre Rabatte einstreichen oder eine günstige Reise buchen dürfen: Wir brauchen örtliche Geschäftspartner, die unser Ziel unterstützten. Jeder örtliche Unternehmer, der sich der Aktion anschließen möchte, ist herzlich willkommen und hat sogar noch einen besonderen Werbeeffekt: Alle Partner bekommen einen Platz auf unserer Internetseite. Im besten Fall kann ein Unternehmen auf diese Weise an die 400 Neukunden für sich gewinnen. Kotaktdaten, Logo und die Art der Vergünstigung werden auf der FCO-Seite kostenfrei aufgeführt. Mitglieder- Werbeaktionen mit dem Hinweis auf die Geschäftspartner unterstützen die Aktion.

So kann sich jedes Vereinsmitglied ein umfassendes Bild über gute Angebot machen, und der Anbieter einen zusätzlichen Werbeeffekt für sich verbuchen. Dass diese Aktion sich für Geschäftspartner und Mitglieder lohnen wird, davon ist der Vorstand überzeugt.

Info: Der FC 1945 Ober-Rosbach ist zu erreichen über Horst Kopp, Göllingsweg 11 in Ober-Rosbach sowie über die übrigen Vorstandsmitglieder. Tel. 06003-7001, Internet: www.fco-rosbach.de

Ausführliche Informationen zum Deutschen Sportausweis gibt es unter www.sportausweis.de.

12. Februar 2011

 

Verein führt Deutschen Sportausweis ein

- Vorteile der Mitglieder stehen im Mittelpunkt -

In diesen Tagen erhalten die Vereinsmitglieder unseren neuen Vereinsausweis, den Deutschen Sportausweis, per Post zugesandt. Wir als Verein haben beschlossen, uns dem Gemeinschaftsprojekt teilnehmender Sportverbände und des Deutschen Olympischen Sportbundes anzuschließen. Betreiber des Systems „Deutscher Sportausweis“ ist die DSA Deutsche Sportausweis GmbH (DSA).

Neben dem kostenfreien Mitgliedsausweis können auch weitere Angebote genutzt werden: Der Zugang zum offiziellen Informations- und Kommunikationsportal des organisierten Sports unter www.sportausweis.de und wer möchte, kann den Deutschen Sportausweis auch als Vorteilsausweis bei ausgewählten Wirtschaftspartnern einsetzen.

Weitere Informationen erhalten die Mitglieder zusammen mit dem Ausweis oder auch direkt unter www.sportausweis.de.

Der Vorstand 

31. Janaur 2011

 

Neuzugänge beim FC Ober-Rosbach

Dritter Neuzugang beim FCO nach Daniel Rasch (SV Wehen II) und Andreas Anicic (Bayern Alzenau) hat sich auch Florian Knoke (SV Steinfurth) an der Eisenkrain vorgestellt.

Neujahrsempfang im Vereinslokal „Bistro“

Traditionell treffen sich die FC Mitglieder am Anfang des Jahres zu ihrer Vereinsfeier. Mit 110
Gästen waren am Sonntag, den 09. Januar alle Stühle im Vereinslokal Rosbacher Bistro
besetzt. Als Stammgast der traditionellen Veranstaltung war Arnold Vetter mit seiner Gattin zu
seinem 60-jährigen Vereinsjubiläum aus Heldenbergen wieder angereist. Die Vereinswirtin
Ljubica Mull hatte dem Verein das Lokal für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt und
sorgte auch wieder für die Bewirtung der Gäste. Heidi Pfaff und Bernd Giar waren für die
hervorragende Organisation verantwortlich. Ab 11:00 Uhr gab es Sekt zur Begrüßung. Im
Anschluss informierte der 1. Vorsitzende Horst Kopp die Gäste über die sportlichen und
gesellschaftlichen Aktivitäten des Vereins. Der Kunstrasenplatz steht im Frühjahr vor der
Fertigstellung. Die Zusammenarbeit des FCO mit der Evangelischen Stadtkirchengemeinde
wird mit einer weiteren Veranstaltung gepflegt. Am Samstag, 22. Januar, 15:00 Uhr, wird zum
Parkplatz an der Sang eingeladen. Nach der Wanderung zur „Dicken Eiche“ und
anschließender Andacht mit Pfarrer Boomgaarden geht es zurück zum FCO- Vereinsheim.
Gegen 17:00 gibt es ein zünftiges Grünkohl Essen. Auch Nicht Wanderer sind willkommen.
Die erfolgreichen Fußballer des FCO standen ebenso im Mittelpunkt wie die anwesenden
Vereinsjubilare. Die silberne Vereinsnadel für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten Hans-Werner
Ohlmer, Anton Kirchler und Christoph Käding. Für 40-jährige Mitgliedschaft erhielten Ladislaus
Barthou, Eberhard Mull, Wolfgang Ohlmer und Bernd Schäfer eine Urkunde. Die goldene
Vereinsnadel für 50-jährige Mitgliedschaft wurde Gernot Göttlicher, Gerhard Wenzel und Horst
Kopp an das Revers gesteckt. Für 60 Jahre FCO wurden Kurt Lenhardt und Arnold Vetter mit
einer Urkunde geehrt. Nach der Verlosung der reichhaltigen Tombola und Kaffee und Kuchen
zum Abschluss ging der Austausch von Erinnerungen und Erfahrungen in den frühen
Nachmittagsstunden zu Ende.

Fußball: Im Gespräch mit Michael Anicic

(ub) Für die Ober-Rosbacher B-Liga-Elf hat er bereits 21 Tore geschossen, und in Diensten der Traditions-Mannschaft der Frankfurter Eintracht ist er ebenfalls des Öfteren in den Schlagzeilen zu finden: Michael Anicic, den ehemaligen Profi und aktuellen Trainer des Gruppenliga-Spitzenreiters FC Ober-Rosbach, in Sachen Fußball einen rund um die Uhr sehr beschäftigten Mann zu nennen, bietet sich geradezu an. Dass der 36-Jährige – seit diesem Jahr Inhaber der Trainer-B-Lizenz – von heute auf morgen die Lust auf Fußball verlieren könnte und sich anderen Aktivitäten widmet, ist jedenfalls kaum anzunehmen. Da schlägt er ganz nach seinem Vater Milan, derzeit Torwarttrainer beim FCO und früher dort fünf Jahre lang der Chefcoach. Doch was Milan Anicic nicht gelang, liegt für Michael Anicic zum Greifen nahe: Den FC Ober-Rosbach in die Verbandsliga Süd führen, wäre für den Vollblutfußballer ein Prestigeerfolg ersten Ranges. Die Chancen dazu stehen so günstig wie nie zuvor.

Zuletzt neun Siege in Serie, mit lediglich zwölf Gegentreffern in 19 Partien die beste Abwehr aller 17 Gruppenligisten, auswärts angesichts von makellosen 24 Punkten aus acht absolvierten Partien ebenfalls eine Klasse für sich: Der FC Ober-Rosbach lief unter Michael Anicics Direktiven ab Anfang August bis Ende November zu großer Form auf, hängte die vorab als weit spielstärker eingestufte Gruppenliga-Konkurrenz aus den Kreisen Frankfurt (FC Kalbach, Spvgg. 02 Griesheim) und Hochtaunus (SG Anspach, Vatan Spor Bad Homburg, Spvgg. 05/99 Bad Homburg) punktemäßig glatt ab und mutierte inzwischen vom Jäger zum Gejagten. Ein ganz neues Gefühl  auf dem Sportfeld Eisenkrain. In einem Gespräch mit WZ-Mitarbeiter Uwe Born verrät Michael Anicic, wie er und seine Mannschaft in den so wichtigen Monaten März, April und Mai damit umzugehen gedenken.

Michael Anicic, der FC Ober-Rosbach führt das Gruppenliga-Klassement nach 19 von 32 Spielen mit einem komfortablen Sieben-Punkte-Polster vor dem FC Kalbach an. Überrascht Sie diese ausgesprochen positive Entwicklung?

“Eigentlich nicht. Zwar kamen wir etwas schwer in die Gänge, weil  die vielen neuen Spieler erst noch zu einer Einheit zusammenfinden mussten. Aber mir war klar, dass sich die intensive Vorbereitung mit bis zu sechs Trainingseinheiten pro Woche im Laufe der Zeit auszahlen würde. Die relativ deutliche Führung, mit der wir die Tabelle anführen, hat damit nichts zu tun. Mit der hatte auch ich nicht gerechnet“.

Wer rangiert Ende Mai nächsten Jahres auf den Plätzen eins bis drei?

“Weil ich Prognosen dieser Art skeptisch gegenüberstehe, möchte ich mich auf eine spezielle Rangliste lieber nicht festlegen. Doch zusammen mit den FC Kalbach und der SG Anspach zählen wir, so glaube ich, zu jenen drei Teams, die in Sachen Meisterschaft das beste Blatt in den Händen halten“.

Gibt’s Gründe für diese aus Ober-Rosbacher Perspektive sehr optimistische Aussicht?

“Wir haben keine Stars, aber was den Teamspirit betrifft, macht uns in der Gruppenliga so schnell keiner was vor. Ferner passt mannschaftsintern diese Runde auch charakterlich alles zusammen. Die Spieler kommen nicht nur zum Training und spulen sonntags ihre 90 Minuten herunter – sie identifizieren sich mit dem Klub. Das war nicht immer so. Und die körperliche Fitness lässt nichts zu wünschen übrig, denn durch die Bank haben alle Spieler nicht nur hart an sich gearbeitet, sondern sich leistungsmäßig auch kontinuierlich gesteigert. Siehe Mike Wroblewski, unsere Nummer eins im Tor und gleichzeitig der beste Keeper in der Gruppenliga. Ihn dazu zu bewegen, von Rot-Weiß Frankfurt nach Ober-Rosbach zu wechseln, war ein echter Glücksgriff und hat sich für uns schon jetzt doppelt und dreifach ausgezahlt“.   

Der FCO liegt zwar in der Tabelle klar vorne, muss jedoch ab März gegen alle Titelrivalen, von denen es mit Kalbach, Bornheim/GW, Griesheim und Anspach mindestens vier gibt, auswärts antreten. Beunruhigt Sie das?

“Keineswegs. Wir spielen nämlich nicht in der Bundesliga, wo Massen von Fans die eigene Mannschaft nach vorne peitschen, sondern bei den Amateuren in der Gruppenliga, wo sehr überschaubare Zuschauerzahlen dem jeweiligen Gastgeber, ob er nun Kalbach, Bornheim oder Anspach heißt, kaum als zwölfter Mann dienen dürften. Es macht auf der Gruppenliga-Bühne meines Erachtens keinen Unterschied, ob du auswärts oder zu Hause spielst. Siehe Merzhausen: Auf eigenem Platz haben wir gegen die Pross-Truppe mit 0:1 verloren, dort jedoch mit dem gleichen Resultat die Oberhand behalten. Davon abgesehen, haben wir alle acht bisherigen Auswärtspartien gewonnen. Das war fürs Selbstvertrauen natürlich sehr wichtig“.    

Wäre es – um Platz eins erfolgreich zu verteidigen – nicht sinnvoll, wenn Sie selbst die Funktion des Trainers der Rolle des Spielertrainers opfern würden?

“Momentan gibt’s für mich überhaupt keinen Grund, einem Spieler meiner Mannschaft den Platz streitig machen zu wollen. Alle erfüllen ihre Aufgaben. Und wer, wie ich, als Trainer zufrieden ist, der braucht sich nicht als Spieler einzumischen. Das würde nur Unruhe bringen. Und dennoch: Sollte demnächst Not am Mann sein, werde ich aushelfen und auch in der Gruppenliga das FCO-Trikot überstreifen. In dieser Frage denke ich mittlerweile anders, als noch vor einigen Monaten. Hätten wir beispielsweise am 11. Dezember beim FC Kalbach gespielt, wäre ich aufgrund von fünf Ausfällen, die uns an diesem Tag in personelle Schwierigkeiten gebracht hätten, garantiert mit von der Partie gewesen“.     

Früher waren Sie Profi. Wie sieht’s Ihrerseits eigentlich mit der Fitness aus? Reichen Spiele in der Eintracht-Traditionsmannschaft oder B-Liga-Einsätze in der FCO-Zweiten aus, um in relativ fortgeschrittenem Alter auch auf der Gruppenliga-Bühne Top-Leistungen zu bringen?

“Wenn ich weiß, was auf mich zukommt, erhöhe ich dem entsprechend das Trainings-Pensum. So gesehen, mache ich mir diesbezüglich überhaupt keine Sorgen, da bin ich ehrgeizig genug. In diesem Zusammenhang durchaus erwähnenswert: Es gibt Anfragen von Hessenligisten, die mich für den Rest der Saison als Spieler holen wollen“.

Aktiver Spieler mit den damit verbundenen Übungseinheiten in der Hessenliga, gleichzeitig Trainer beim ambitionierten FC Ober-Rosbach. Wie soll das funktionieren?

“Natürlich hat der FC Ober-Rosbach absolute Priorität. Dort fühle ich mich wohl und genieße seitens des Vorstands alle Freiheiten, die man sich als Trainer wünschen kann. Mit Leuten wie Horst Kopp, Eberhard Mull oder Wolfgang Ohlmer lässt es sich – um nur einige zu nennen – prima arbeiten. Die Konstruktion Hessenligaspieler/Gruppenligatrainer wäre für mich also nur dann ein Thema, wenn’s keine zeitlichen Überschneidungen gäbe. Im Zweifelsfall würde ich mich stets für den FC Ober-Rosbach entscheiden“.        

Die Ober-Rosbacher Stärken lagen bislang vor allem in der Defensive. Verfügt die Elf dort schon jetzt über Verbandsliga-Niveau?

“Da muss man Vorsicht walten lassen, denn gegenüber der Gruppenliga ist die Verbandsliga ein ganz anderes Kaliber. Bezogen auf eine komplette Saison, würden wir dort ohne Verstärkungen vermutlich auf gewisse Schwierigkeiten stoßen“. 

Im Angriff klappte es hingegen nicht immer wie gewünscht. Marc Witte, dem bis dato zwölf Volltreffer vergönnt waren, ist der einzige, gelernte Stürmer. Besteht deshalb in der Abteilung Attacke personeller Handlungsbedarf?

“Dass wir dringend einen zweiten Angreifer von Format gebrauchen könnten, ist nicht zu leugnen. Leider wird in der Winterpause diesbezüglich wohl nichts zu machen sein. Steigen wir tatsächlich auf, werden wir jedoch mit Sicherhit auch im Offensiv-Bereich personell aufrüsten müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben“.

Wie sehen Ihre persönlichen Ambitionen im Trainer-Geschäft aus? Erst den FC Ober-Rosbach in die Verbandsliga führen und dann auf Angebote höher klassiger Vereine warten, ist doch sicher ein verlockender Gedanke, oder?

“Der Name Michael Anicic zählt im Trainergeschäft zunächst mal gar nichts. Man muss Erfolge vorweisen. Das gilt für mich, wie für jeden Anderen auch, zumal der Trainer-Markt ausgesprochen üppig ausgestattet ist. So gesehen, kann man den FC Ober-Rosbach, meine erste Trainerstation, durchaus als eine Art Sprungbrett bezeichnen. Wie lange ich auf diesem Sprungbrett verweile, ist jedoch noch nicht abzusehen. Schließlich habe ich hier zusammen mit anderen Leuten etwas aufgebaut, und bin der Meinung, dass vor Ort noch viel bewegt werden kann“.

Uwe Bindewald hat bekanntlich die U17 der Frankfurter Eintracht übernommen. Könnten Sie sich als Ex-Eintrachtler vorstellen, ebenfalls im Nachwuchsbereich des hessischen Erstligisten zu arbeiten?

“Wenn Trainer, dann nur im Seniorenbereich oder allenfalls auf der Ebene von spielstarken U19-Mannschaften. Jugend-Teams zu coachen, ist nicht mein Metier“.

Michael Anicic, vielen Dank für dieses Gespräch.

 

16. Oktober 2010

 

Apfelernte zu Gunsten Kunstrasen-Projekt

 

Nach 2008 gibt die Familie Riebel dem FC zum zweiten Mal die Gelegenheit auf dem Anwesen im Bornweg 34 mit der Jugendabteilung Äpfel zu ernten. Hänger und Transportfahrzeug werden vom Vereinsmitglied Herbert Engel zur Verfügung gestellt. Zu dem Vereinsfest sind alle Fußballfreunde recht herzlich eingeladen:

 

  • Grundstück der Familie Riebel im Bornweg 34
  • Apfelschütteln am Freitag, 15. Oktober ab 16:00 Uhr (Stangen mitbringen)
  • Apfellesen am Samstag, 16. Oktober ab 09:00 Uhr (Lesebehälter mitbringen)
  • Frischer Apfelsaft, gepresst durch Ernst Friedrich und Hans Wosch vom Obst- und Gartenbauverein
          Kleiner Imbiss für alle Helfer

 

 

16. April 2010

 

Rosbacher SOMA in der neusten Ausgabe des

Eintrachtmagazin vorm Spiel gegen Hertha BSC

 

 

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